Der Raum zum Klönen, Verweilen und zur Inspiration

KAB:raum

... mal mit interessanten Gästen

... mal einfach nur so.

Eingeladen sind alle, die Zeit und Lust haben. 

14 tägig dienstags

18.00 Uhr

Infos und Kontakt: www.facebook.com/KAB.Trier/

KAB Landesbezirk Saar, Ursulinenstr. 67, 66111 Saarbrücken, Tel: 0681 9068 111

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24.9.

18.00 Uhr

„Das wird man ja noch sagen dürfen...“ Wie (neu)rechte Redeweisen gesellschaftsfähig werden.

Zur Ideologie und Strategie (neu)rechter Diskursverschiebung

Wir erleben in den letzten Jahren eine deutliche Verschiebung des gesellschaftlichen Diskurses nach rechts. Abwertung findet nicht mehr nur am Stammtisch sondern in aller Öffentlichkeit statt. Menschenrechtliche Standards werden (auch in seriösen Medien) zur Diskussion gestellt.
Nicola Rosendahl, vom
Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus in RLP und KAB Diözesanvorsitzende, blickt hinter die Strategien und Ideologien dieser (neu)rechten Diskursverschiebung.

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8.10.

18.00 Uhr

Elektromobilität: Fluch und Segen?

Elektromobilität ist in aller Munde. Aber ist die Umstellung unserer heutigen Individual-Mobilität, die von Verbrennungsmotoren dominiert wird, auf elektrische Antriebe tatsächlich der Weisheit letzter Schluss? Wo wollen wir als Gesellschaft, als Menschheit hin, bzw. wo müssen wir hin, um unseren Lebensstandard einigermaßen zu halten und um auf Dauer auf unserer Erde lebensfähig zu bleiben? Hermann Guss, wissenschaftlicher Mitarbeiter beim IZES, Institut für Zukunftsenergie und Stromstoffsysteme in Saarbrücken möchte mit uns den Blick auf die Elektromobilität und deren Rolle im „große Ganzen“ richten.

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22.10.

18.00 Uhr

Frauen und Kirche: Maria 2.0

Geboren in einem Lesekreis in Münster ist „Maria 2.0“ zu einer freien Initiative von kirchlich engagierten Frauen in ganz Deutschland geworden. Belächelt und beschimpft von anderen Gläubigen, die mit streikenden Frauen, die ihre Stimme erheben, wenig anfangen können. Ihr Ansinnen aber ist gerechtfertigt und wichtig. In ihrem offenen Brief an Papst Franziskus stellen sie klar: „Aufgrund der bekannten und unbekannten massenweisen sexuellen Gewalt durch Amtsinhaber der katholischen Kirche sehen wir uns zum Handeln aufgefordert. Wir glauben, dass die Struktur, die Missbrauch begünstigt und vertuscht auch die ist, die Frauen von Amt und Weihe und damit von grundsätzlichen Entscheidungen und Kontrollmöglichkeiten in der Kirche ausschließt.“ Dafür gehen sie auf die Straße. Als Gesprächspartnerin steht uns Jennifer Jost, Krankenhausseelsorgerin aus Saarbrücken zur Verfügung.

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5.11

18.00 Uhr

Besichtigung der Synagoge in Saarbrücken

KAB im welt:raum besucht nach dem großen Zuspruch vor zwei Jahren erneut die nur wenige 100 Meter entfernte Synagoge in der Lortzingstraße in Saarbrücken am Beethovenplatz. Die Besucher*innen können gespannt sein auf das Innenleben der 1951 erbauten Saarbrücker Synagoge und vielfältige Informationen über die älteste monotheistische Religion. Vielen unbekannt dürfte auch die Geschichte des jüdischen Lebens an der Saar sein, das im 17. und 18. Jahrhundert bis zu 23 autonome Gemeinden hervorbrachte. Durch die Machtergreifung der Nationalsozialisten fand das jüdische Leben durch Verfolgung, Terror und Vernichtung auch an der Saar zunächst ein abruptes Ende. Doch im Ausland überlebende Juden kehrten zurück und mit dem Ende der Sowjetunion Anfang der 90er Jahre kamen auch viele jüdische Emigranten aus Osteuropa zurück in unsere Region. In der Saarbrücker Synagoge finden sie ihren religiösen Mittelpunkt.

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19.11.

18.00 Uhr

Erschöpft und ausgenutzt - Ich kann nicht „Nein“ sagen
Viele Menschen fühlen sich erschöpft, überfordert und missachtet. Sie sind pflichtbewusst, aufopfernd und erleiden oft den gefürchteten Burnout-Zustand. Andere in derselben Situation strengen sich viel weniger an, aber bekommen ständig Lob und Anerkennung. Warum ist das so? In dem Vortrag wird erläutert, wie die Prägungen aus der Kindheit sich vielfach auch im Erwachsenenleben auswirken. Manche Prägungserlebnisse und daraus entstandene Glaubensätze (Behauptungen) beeinflussen entscheidend die persönliche Entwicklung. Darüber hinaus zeigt die Referentin Silvia Sergieva, Diplom-Psychologin aus Saarlouis Möglichkeiten auf, wie die Betroffenen aus dieser Falle herauskommen können, um sich selbstbewusst zu behaupten und neue Lebensqualität zu erleben.

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3.12.

18.00 Uhr

In der Schuldenfalle

Die Waschmaschine ist kaputt! Kein Problem, dafür gibt es ja den Dispo bei der Bank! Davon können Menschen nur träumen, die tief in der Schuldenfalle gefangen sind. Was bedeutet es, nicht zu wissen, wie der Alltag bis zum Monatsende bestritten werden soll? Wenn ein notweniges Haushaltsgerät kaputt geht? Wenn das Jobcenter Rückforderungen stellt?

Darüber möchten wir mit Lydia Fried (Gemeinwesenarbeit Friedrichsthal) und Martin Langenbahn (Schuldnerberatung Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung e.V.) ins Gespräch kommen.

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17.12.

18.00 Uhr

Meine Weihnachtsgeschichte

Ein jeder Mensch hat seine eigene Lieblings-Weihnachtsgeschichte. Diese Geschichten und Begebenheiten wollen wir uns kurz vor dem Weihnachtsfest in zwangloser Runde erzählen und/oder vorlesen. Jeder seine eigene Lieblingsgeschichte. Selbstverständlich sind auch Zuhörer herzlich willkommen.

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Lese- und Diskussionskreis zu "Makroskop-Texten"

lese:raum

jeden zweiten Donnerstag im Monat

17 - 19 Uhr

ohne Kosten

Wir sind gegenwärtig eine Gruppe von sieben Personen, die einen Gesprächskreis mit dem Ziel gegründet haben, sich einmal im Monat für Lektürebesprechungen/-diskussionen zu treffen.
Ausgangs- und Bezugspunkte dafür sollen Texte, Aufsätze und Bücher sein, die sich (zunächst) wesentlich mit sozio-ökonomischen Problemen der insbesondere europäischen Gesellschaften beschäftigen, die nicht dem mainstream der theoretischen Debatten entstammen und sehr oft von AutorInnen aus dem Umfeld der website „makroskop.eu“ stammen. Als engagierte Laien (im Hinblick auf ökonomische Fragestellungen) wollen wir uns mit alternativen Erklärungs- und Interpretationsmodellen auseinandersetzen, die in den gegenwärtigen auch gesellschaftspolitischen Debatten höchstens eine Minderheitenposition innehaben. Dabei geht es uns gerade nicht um ein propagandistisches Unterfangen, sondern im Wesentlichen um Selbstverständigungsversuche, ob und in wieweit den herrschenden „Lehren“ etwas Sinnvolles (Was?) entgegengesetzt werden könnte.
Die Gruppe befindet sich im Aufbau, ist offen für jede*n Interessierte*n und hat für jedes Treffen etwa 2 Stunden eingeplant. Momentan sind wir sieben Männer, teilweise schon in Rente/Pension, teilweise aber noch erwerbstätig und nicht alle aus der Saarbrücker Innenstadt.